Entfliehen Sie unseren kalten Gefilden auf die Kanaren und lassen Sie sich von der Sonne und von den köstlichen Früchten der Insel Teneriffa verwöhnen. Als Reiseleitung steht Ihnen der Teneriffa erfahrene Fluglehrer Andy Junk zur Verfügung. Andy fliegt seit über 20 Jahren Gleitschirm und hat die Insel jetzt bereits zum 11 Mal als Reiseleiter für Gleitschirmreisen besucht.
Reisebeschreibung Teneriffa 2008
Die Teilnehmer kommen zu Wort !
Jürgen Hamburg
Dank Andys unnachahmlicher Art und seinem unermüdlichen Einsatz, haben wir tolle und schöne Flüge erlebt. Nichts ist unmöglich!
Wilfried Neustadt/Saale
Eine Woche bei sommerlichen Bedingungen in beeindruckender Landschaft Flüge erleben ist schon etwas Besonderes. Das eigene Können verbessern durch Andys Hilfe war toll. Ich freue mich besonders noch eine Woche hier bleiben zu können. Hoffentlich ohne Flugschneisen ins Gemüsebeet zaubern zu müssen.
Ein Dankeschön an die gesamte Gruppe für den Zusammenhalt und das hilfsbereite Verhalten.
Andreas Braunschweig
Dank unendlich vielen Startplatz Möglichkeiten kann man fast bei jeder Wetterlage fliegen.
Sepp Bamberg
Viele neue Erkenntnisse über Start und Landeplätze mitgenommen. „Gute Führung und Tricks vermittelt“
Stefan Bamberg
Durch sein langjährige Erfahrung auf der Insel, konnte uns Andy auch an Tagen, die fliegerisch eher ungeeignet waren, an Startplätze bringen die fliegbar waren.
Axel Stuttgart
Sonne, Wind und mehr…
Eine tolle Woche mit Andy, Boris & Co. – wer wollte, der konnte hier viel mitnehmen.
Christina Fulda
Eine Woche Andy- das waren abwechslungsreiche – Tage mit Sonnenaufgängen auf 2000 Metern überm Meer. Picknickkorb im Tandemflug und Landungen im Salatfeld – Danke für die lehrreiche und schöne Woche.
Reisebeschreibung der Teneriffareise vom
24.11. – 08.12.2007
Highlight der Reise war sicherlich der Flug vom Sternenobservatorium Inzana (2300m) runter zum Meer. Bei diesem Flug sind wir bereits in der früh um 6:00 gestartet, um den malerischen Sonnenaufgang am 3700m hohen Vulkan Teide aus nächster nähe betrachten zu können. Der Flug selber dauert auch ohne Aufwind länger als eine halbe Stunde und endet in Puerto de la Cruz am schwarzen Vulkanstrand.
Natürlich sind wir auch wieder in Las Teresitas geflogen. Dieser Startplatz auf nur 150m über dem Palmenstrand ist besonders zum Soaren im laminaren Hangaufwindband geeignet und wird immer wieder gerne verlangt.
Beim Flug in Corona und Icod de los vinos haben wir auch den ältesten Baum der Insel besucht. Der Drachenbaum mit einem Alter von mehr als 1000 Jahren und der dort angelegte Park ist immer einen Abstecher wert. Beide Fluggebiete haben uns schöne Flüge im thermischen Hangaufwind ermöglicht.
Da wir in Puerto de Santiago unter gebracht waren, durfte natürlich der Flug in Tameimo und über die schönen Felsen von Los Gigantes nicht fehlen. Die Motorschirmpiloten flogen sogar weiter bis zur Masca Schlucht und sind dort in 1800m über den Wolken mit Blick auf den Teide mit einem einmaligen Panorama belohnt worden. Obligat natürlich wie in jedem Jahr auch die Motorschirmflüge über die kilometerlangen Sandstrände des Südens bis in den traumhaften Sonnenuntergang.
Nachtleben in Los Cristianos und Las Americas wurde nach den erlebnisreichen Flugtagen nur selten verlangt. Die meisten sanken doch nach dem Abendessen in Ihre weichen Kissen. Die unermüdlichen konnten das Tanzbein bis in die frühen Morgenstunden im El Faro schwingen und der ein oder andere legte gezwungener Maßen dadurch am nächsten Morgen eine Badetag ein.
Als wir nach 14 Tagen die Heimreise antreten mussten und dem 22° warmen Meer den Rücken zudrehen sollten, kam doch bei manchem der Gedanke nach einer Verlängerung in den Kopf geschossen. Die Vernunft hat dann doch alle in den Flieger getrieben und wir konnten planmäßig die Insel wieder verlassen.












